Teile deine Aufgaben in drei Körbe: liegt in meiner Hand, kann ich beeinflussen, muss ich annehmen. Schreibe zu jedem Posten den nächsten kleinstmöglichen Schritt. So wächst Handlungsmut, während unnötige Grübeleien schwinden und Zeitreserven für echte Wirkung freiwerden.
Als das Release kippte, notierte Jana nur Dinge im Einflussbereich: Staging prüfen, Stakeholder informieren, Hotline vorbereiten. Der Sturm blieb, doch ihre Stimmung beruhigte sich. Am Ende dankte das Team ihr für Klarheit, obwohl die Verschiebung unvermeidlich war.
Behandle Schlaf als nicht verhandelbar. Plane Rückwärts: Aufstehzeit bestimmt Zubettgehzeit, Abendlicht wird warm, Bildschirme ruhen. Schreibe die drei wichtigsten Aufgaben für morgen, dann schließe den Tag. Du wachst klarer auf und steuerst den Morgen, statt dich jagen zu lassen.
Alle fünfundvierzig Minuten kurz aufstehen, atmen, Schultern lösen, Wasser trinken. Ein Timer erinnert freundlich. Kleine Pausen wirken wie mentaler Neustart, verlängern Fokus und vermindern Fehler. Wer Rhythmus pflegt, liefert konstanter, fühlt sich präsenter und bleibt gegenüber Störungen widerstandsfähiger.
Kaffee ist Werkzeug, kein Schild. Trinke bewusst früh, pausiere am Nachmittag, gleiche mit Wasser aus. Iss einfach, bunt, genug. Dein Einfluss liegt in Auswahl und Timing; so stabilisierst du Energie, statt sie mit Spitzen und Einbrüchen unberechenbar zu machen.
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